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Hip-Hop-Kultur in der DDR

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»Was, Breakdance gab es damals bei Euch?« Ja klar, zum Beispiel 1984 im Volkshaus Zittau, da hatte ich mit damaligen Tanz-Freunden einen öffentlichen Auftritt im Rahmen einer »Jugendtanzveranstaltung«. Und über Breakdance, Graffitti und Rap-Musik gab es bald ein weitgespanntes Netzwerk in der gesamten DDR. Man sah sich, man kannte sich, die Klamotten wurden selbst genäht oder irgendwie zusammengebastelt, Musik-Kassetten getauscht, sich an »Graffittis …« versucht.
2007 hat eine Gruppe Filmemacher diese Zeit in dem Film »Here we come« aufgearbeitet – DVD und mehr hier herewecome.de

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Japan is coming!

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Ginkaguji
Kaum zu glauben, im Mai fliege ich zu einem Studienaufenthalt nach Japan und Okinawa. Ich befinde mich voll in den Vorbereitungen, denn ein umfangreicher Terminplan in Sachen Karate-Training, Land, Menschen, Architektur, Geschichte, Design und Wirtschaft stehen auf meinem Programm.
Wie tickt dieses Land und seine Menschen? Wie funktioniert Gruppenstruktur und gesellschaftlich-technischer Fortschritt? Wie wird alltäglich Kampkunst trainiert? Das sind die Fragen die mich am meisten beschäftigen. Mitte Juni werde ich mehr wissen aber auch wieder mehr Fragen haben.

Wenn ich groß bin, mache ich Hartz IV?

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Hartz IV?

»Wenn ich groß bin, mache ich Hartz IV? Perspektivlosigkeit contra Fachkräftemangel« war der Titel der 4. Neugeister Business-Lounge im Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau.
Das Podium war mit Vertetern von Unternehmen, Christina Förster (Inhaberin einer bekannten Druckerei) und Ullrich Neumann (SPK Oberlausitz-Niederschlesien), der Bundesagentur für Arbeit Bautzen Alexander Ulbricht (Pressesprecher), dem Sonderpädagogen Frank Bartko, Sylvia Wolf (Teamleiterin U25, Agentur f. Arbeit Bautzen) und Joachim Krause (Landratsamt Löbau-Zittau) gut besetzt.
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Social Fashion

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armedangels screenshot

Vor fünf Jahren war noch nicht dran zu denken – jetzt hipp und auch bei uns angekommen – Social Fashion. Die beiden Studenten Anton Jurina und Martin Höfer gründeten Deutschlands erstes Label welches sich an einem Lebensstil für Gesundheit und Nachhaltigkeit »Sustainable Style« orientiert.
Die beiden Gründer klotzten mächtig ran und hatten auch schon Kontakt mit Bankautomaten aus denen kein Geld mehr herauskam – da heißt es handeln, Kontakte knüpfen, Businessmodelle vorstellen. Und die Investoren? Die interessierten sich vor allem für die Macher, weniger für Power-Point und Excel-Tabellen. Solche Geldgeber sind zu wünschen, die fallen aber nicht vom Himmel und werden nicht aus Berlin oder Brüssel importiert – die muß Mensch sich suchen, mit einer guten Idee im Kopf und einer Portion Mut. armedangels.de

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  • Alex: Köstliche Geschichte. "Der eine macht´s und der andere lÃ...
  • Hönel: Tolle Überraschung , mal wieder was von Euch (Dir) zu sehen...
  • Patrick: Hallo Thomas, interessant und schön deine Zeilen zu lese...
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